Zehn Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Hunger

Veröffentlicht in: Medien | 0
Afrika Kind

Während unsere Leitmedien weiterhin intensiv über die Corona-Pandemie berichten, ist die Berichterstattung über die globalen Folgen der Corona-Politik recht dünn. Das ist auch kein Wunder, haben die Leitmedien seit Beginn der Corona-Pandemie doch ständig den Lockdown und eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen gefordert und tragen damit auch eine erhebliche Verantwortung für den massiven Anstieg von Armut und Hunger in den ärmsten Ländern. Die folgenden Artikel zeigen die Auswirkungen der Corona-Politik.

Natürlich gibt es noch weitere Einflussfaktoren auf Armut und Hunger wie z. B. Krieg und Bürgerkrieg. Aufgrund des sprunghaften Anstiegs der Zahl der hungernden Menschen kann man jedoch davon ausgehen, dass die Lockdown-Politik global betrachtet deutlich mehr Menschenleben gekostet hat als damit gerettet wurden. Über eine Alternative zum Lockdown wurde auch hier berichtet. Es ist zu befürchten, dass im Herbst die unkritische Corona-Berichterstattung in vielen Leitmedien wieder weitergehen wird. Aus Fehlern zu lernen fällt vielen Menschen schwer.