Impfstoff von Biontech/Pfizer: Was verheimlicht das Paul-Ehrlich-Institut?

Veröffentlicht in: Wissenschaft | 0
Biontech Covid Impfstoff

Gab es beim Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer Qualitätsprobleme, die zu Todesfällen und zu Impfschäden führten? Die Berliner Zeitung und fünf Professoren für Chemie gehen dieser Frage nach. Die Wissenschaftler sehen Hinweise, dass es möglicherweise Qualitätsmängel im Biontech-Impfstoff gab. Auch Hilfsstoffe in dem Impfstoff werden von den Professoren kritisch hinterfragt. Das Paul-Ehrlich-Institut wurde hierzu von der Berliner Zeitung um Stellungnahme gebeten (die Berliner Zeitung berichtete darüber am 26.01.2022). Nach mehr als drei Wochen wurden die Fragen vom Paul-Ehrlich-Institut nun immer noch nicht beantwortet.

Worum geht es konkret?

Die renommierten Professoren haben in der Kollegenschaft diskutiert, wie man die Qualität bei der mRNA-Technologie für ein so großes Volumen sichern kann. Die Wissenschaftler konnten dazu jedoch keine Ansatzpunkte finden und sprechen zusätzlich von einer “wenig ausgereiften Formulierung des Arzneistoffs” und “einer augenscheinlich recht instabilen Formulierung” des Arzneimittels.

Ein weiteres Problem, das die Professoren beschäftigt, sind “nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten”, die Bestandteil des Impfstoffs sind. Hier erwähnen die Professoren unter anderem den Hilfsstoff ALC-0315, der laut Sicherheitsdatenblatt vom 19.01.2022 “sowohl Augen als auch Haut und Schleimhaut reizt”, Krebs verursachen kann (“May cause cancer”) und teratogen wirkt, d. h. Fehlbildungen bei Embryonen auslösen kann. Da diese Substanz direkt in den Körper gespritzt wird, fragten die Professoren das Paul-Ehrlich-Institut, auf welcher Datengrundlage der Hilfsstoff ALC-0315 im Rahmen der bedingten Impfstoffzulassung freigegeben wurde.

Des Weiteren haben die Professoren mit Sorge zur Kenntnis genommen, dass Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs in der amerikanischen VAERS-Datenbank mit bestimmten Chargennummern korrelieren. Hier fragten die Professoren das Paul-Ehrlich-Institut, was diese Chargen von anderen unterscheidet und wie dieser wichtige Aspekt, insbesondere in Bezug auf die Qualitätssicherung, untersucht wird.

Da die Fragen der Professoren und der Berliner Zeitung bisher unbeantwortet blieben, entsteht der Eindruck, dass das Paul-Ehrlich-Institut hier wichtige Informationen verschweigen möchte. Daher sollte die dem Bundesgesundheitsministerium unterstellte Behörde die Fragen zügig qualifiziert beantworten und die Bedenken der Professoren ausräumen, sofern sie dazu in der Lage ist.

Weitergehende Details finden Sie in den folgenden Artikeln:

Später veröffentlichte Artikel (nachträglich hinzugefügt):

Ich möchte Ihnen die Argumente für eine angebliche Unbedenklichkeit des Hilfsstoffs ALC-0315 nicht vorenthalten. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und lesen Sie dazu die folgenden Artikel.