DER SPIEGEL – Kehrtwende in der Corona-Berichterstattung?

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Spiegel-Verlag

Wer in den vergangenen 18 Monaten öffentlich Zweifel an der Sicherheit der genbasierten Corona-Impfstoffe äußerte, wurde von großen Teilen unserer Leitmedien in die Nähe von Rechtsradikalen, Verschwörungstheoretikern oder Antisemiten gerückt oder einfach als “Schwurbler” oder “Querdenker” diffamiert. Eine differenzierte, auf Sachargumenten basierende Auseinandersetzung mit den Argumenten der Kritiker musste man in den Leitmedien mit der Lupe suchen.

Im November 2021 zitierte z. B. DER SPIEGEL den Schriftsteller und Philosophen Richard David Precht in dem Artikel “Impfthesen von Richard David Precht – Wer ist Dr. Wirrkopf und wenn ja, wie viele wirklich?” mit der Aussage, dass man die Nebenwirkungen der Impfung genauso wenig abschätzen könnte wie die Nebenwirkung des Corona-Virus.

Der SPIEGEL-Redakteur Marco Evers behauptete in dem Artikel daraufhin:

“Inhaltlich ist es Quatsch, was er da sagt. Forscher haben jede dieser Behauptungen in den vergangenen Monaten vielfach entkräftet”.

Des Weiteren schreibt der SPIEGEL-Redakteur:

“Precht hat sich, unwürdig für einen kritischen Geist, seine Meinung vermutlich gebildet anhand von Schmalspur-Internetinfos aus dem Milieu der »Querdenker«”

Der “Journalist” des SPIEGEL kritisiert Precht für seine Meinungsäußerung, dass er niemals Kinder gegen Corona impfen lassen würde, um ein “im Aufbau begriffenes Immunsystem” nicht zu manipulieren. Hätte der SPIEGEL-Redakteur etwas mehr recherchiert, so wäre er auf Erkenntnisse eines niederländisch-deutschen Forscherteams aufmerksam geworden, die zeigen, dass Prechts Bedenken nicht unbegründet sind.

Des Weiteren schreibt der SPIEGEL-“Journalist”:

“Precht misstraut offenbar in verschwörerischer »Querdenker«-Manier den Angaben des Robert Koch-Instituts, wonach das Virus in Deutschland bislang rund 95.500 Menschen das Leben gekostet hat.”

Der SPIEGEL-Redakteur Marco Evers möchte damit deutlich machen, dass bereits mehr Menschen in Deutschland an COVID-19 gestorben sind als in schweren Grippewellen an der Grippe (“25.000 Menschen” im Winter 2017/2018). Marco Evers verschweigt (vielleicht weiß er es einfach auch nicht), dass die Anzahl der Grippetoten und die Anzahl der COVID-Toten nach unterschiedlichen Methoden ermittelt werden, weshalb die Zahlen nicht vergleichbar sind.

Offenbar muss sich nun auch DER SPIEGEL der Realität stellen, dass schwere Nebenwirkungen bei der neuen Arzneimittelklasse der genbasierten Corona-Impfstoffe sehr viel häufiger auftreten, als wir es bisher von nicht-genbasierten Impfstoffen gewohnt waren. So veröffentlichte DER SPIEGEL am 12. Juni 2022 nun folgenden Artikel:

Wer die bisher sehr einseitige Berichterstattung der SPIEGEL-Redaktion zu den Corona-Impfungen beobachtet hat, der muss nun über diesen Artikel auf SPIEGEL-Online sehr erstaunt sein. Verlassen die Ratten das sinkende Schiff?

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